16.312 € Preisersparnis bei einem neuen Jeep Grand Cherokee, 16.089 € bei einem Ford Mondeo Traveller oder 15.656 € bei einem Opel Insignia: Mit solchen Neuwagenangeboten (und einem beträchtlichen Werbeaufwand) konnte Autogott.at im Vorjahr die Zugriffszahlen um über ein Fünftel auf mehr als 2,2 Mio. Homepage-Besuche steigern.
Das Team der Fahrzeugvermittlungsplattform hat naturgemäß einen besonders genauen Überblick über das Rabattniveau am heimischen Markt: Frei konfigurierbare Neuwagen wurden 2015 um durchschnittlich 13% unter den Listenpreisen angeboten, Lagerfahrzeuge um 22% und Tageszulassungen um 25%. Bei den maximal 18 Monate alten oder 25.000 km Laufleistung aufweisenden Jungwagen lag die Ersparnis sogar bei 32%.
Seit 2013, als Autogott.at erstmals ein ganzes Jahr lang aktiv war, sind die Rabatte beinahe kontinuierlich gestiegen. Der bisherige Monatsrekord wurde mit exakt 21% im Oktober 2015 verzeichnet. „Dieser Trend wird sich auch 2016 weiter fortsetzen“, verweist Geschäftsführer Mag. Stefan Mladek auf den unverändert hohen Marktdruck, der sich in zahlreichen Kampagnen rund um die Vienna Autoshow niederschlage: „Schon jetzt gibt es wieder einzelne Modelle um 39,5% oder über 14.000 € günstiger.“
Mit dem eigenen Unternehmen, das mittlerweile 14 Personen beschäftigt und über 150 Partnerhändler betreut, wollen Mladek und sein Geschäftsführerkollege Mag. Lorenz Loidl heuer erstmals den „Break Even“ erreichen. Dazu beitragen sollen nicht nur das ursprüngliche Kerngeschäft der (Neu-) Fahrzeugvermittlung sowie das Abo-Modell für den Jungwagenvertrieb über Autogott.at: Auch Werbung auf der Plattform sowie die Vermarktung von „Big Data“ innerhalb der Autobranche werden immer wichtiger. Für letzteren Bereich konnte sich das Unternehmen mit Mag. Henrik Kinder, früherer Eurotax-Chef und JATO-Repräsentant, bekanntlich fachkundige Verstärkung sichern.
