Bereits Anfang der 1970er Jahre lieferte Mitsubishi die ersten Elektrofahrzeuge aus. Ab 2010 zählte der japanische Hersteller mit dem i-MiEV zu den Vorreitern der jüngsten Elektromobilitätswelle. Während der rein elektrische Kleinwagen nach wie vor erhältlich ist, bildet mittlerweile der Outlander PHEV (die Abkürzung steht für „plug-in electric vehicle“) die Speerspitze der technischen Entwicklung. 2015 wurden in Österreich immerhin 83 Exemplare ausgeliefert, mit den nunmehr vor der Markteinführung stehenden Facelift strebt das Importteam rund um Geschäftsführer Andreas Kostelecky mittelfristig eine Steigerung auf rund 200 Einheiten pro Jahr an. Verfügbar ist der Outlander PHEV künftig in 2 (stets allradgetriebenen und mit 8 Jahren bzw. 160.000 km Garantie auf die Hochvoltbatterie ausgestatteten) Versionen: Die ab 44.490 € erhältliche „Business Edition“ wird ab der Jahresmitte ausgeliefert, das Topmodell „Instyle“ (ab 51.490 €) gibt es per sofort.

 

Künftig sollen weitere elektrische bzw. elektrifizierte Fahrzeuge folgen, kündigte Kostelecky bei einer Pressekonferenz zum Jahresauftakt an. Auch die mit Modellen wie ASX, Outlander, L200 und Pajero bewiesene Allradkompetenz will man weiter pflegen. Sie reicht noch weiter als die E-Mobilitäts-Erfahrung zurück, wurde doch bereits 1936 das erste vierradgetrieben Fahrzeug von Mitsubishi vorgestellt.

 

Zurück zur Gegenwart: Nachdem 2014 über 4.260 Neuzulassungen verzeichnet wurden, gelang dem Mitsubishi-Importteam im Vorjahr eine Steigerung auf 4.384 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. „Wenn wir dieses Niveauheuer halten können, wären wir sehr zufrieden“, so Kostelecky.