Neue Mobilitätsangebote und Konnektivitätsdienste sollen bis 2030 rund ein Viertel des Gesamtumsatzes ausmachen und so die sinkenden Wachstumsraten der traditionellen Autoverkäufe überkompensieren. Ob sich traditionelle Hersteller oder neue Anbieter die zusätzlichen Erlöse der neuen Angebote sichern können, ist für Detlev Mohr, Leiter der europäischen Automobilberatung bei McKinsey, noch offen.

 

Die Herausforderungen werden für die Hersteller nicht kleiner. Aufgrund langfristiger Trends und Kundenwünsche an „mehreren Fronten“ empfiehlt Dominik Wee, Co-Autor der Studie und McKinsey-Partner in München, Kooperationen mit anderen Herstellern oder Technologieunternehmen.

 

Konkrete Zahlen und die Zukunftsaussichten zum autonomen Fahren sowie Prognosen zum elektrischen Antrieb entnehmen Sie der „AUTO-Information“ Nr. 2302, die am 15. Jänner 2016 erscheint.