Im Abarth-Schauraum des Autohauses Motor Village Austria in Schönbrunn fanden sich neben Anneliese Abarth auch Rennlegende Dieter Quester – der einst für Abarth Rennen fuhr – ebenso ein wie Komm.-Rat Franz R. Steinbacher, heute Sachverständiger für historische Automobile, damals als Mechaniker für Abarth tätig.
Davino betonte die Bedeutung von Abarth für die Marke Fiat und freute sich zugleich über ein besonders erfolgreiches Jahr für Abarth in Österreich. Abarth-Produktmanager Ing. Martin Schlorhaufer: „Wir haben von Jänner bis November des Jahres 245 Abarth in Österreich verkauft. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lagen wir bei 200 Stück, da war allerdings der Punto Abarth ebenfalls noch inkludiert.“
Zurückzuführen sei der Anstieg neben attraktiven Sondermodellen vor allem auf die Ausweitung des Händlernetzes: „Wir hatten im Vorjahr 3 Haupt- und 10 Subhändler, jetzt haben wir 17 Haupthändler. Das hat sich bezahlt gemacht.“ Man dürfe sich nun, so Schlorfhaufer, bereits auf 2016 freuen, wo die Abarth-Modellpalette ausgeweitet wird.
Anneliese Abarth – sie lernte Carlo in den frühen 60er Jahren kennen – erzählte ein paar Anekdoten aus dem Leben des brillianten Ingenieurs und Fahrzeugherstellers und nahm im Anschluss den Abarth 500 von Grazia Maria Davino entgegen.
