Im Jahr 2014 zahlten die Autofahrer, so die Automobilimporteure, „über Steuern 13 Milliarden Euro in die Staatskasse ein". Diese sollten „in Forschung und Entwicklung investiert und zielführende Rahmenbedingungen geschaffen werden". So seien der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos oder deren Bevorzugung wie Öffnung von Busspuren und günstigere Parkmöglichkeiten – Optionen, um alternativ betriebenen Fahrzeugen zum Durchbruch zu verhelfen.
Um die im Energieeffizienzgesetz verankerte „Flottenerneuerung" bzw. „Bestandsverjüngerung" zu erreichen, regen die Automobilimporteure eine Neuauflage der Ökoprämie an. Sie sehen es auch als falsch an, noch vor Inkrafttreten der Steuerreform 2016 bereits über die nächsten Kfz-Steuererhöhungen nachzudenken.
