„So ernst die aktuelle Situation auch ist“, sagte Matthias Müller im Rahmen der Pressekonferenz, bei der über den Fortschritt bei der Aufklärung, technische Lösungen und die Neuausrichtung des Konzerns berichtet wurde, „dieses Unternehmen wird daran nicht zerbrechen“. Unter anderem strebt der Konzern eine Ausweitung seines Umsatzes außerhalb des jetzigen Kerngeschäfts an, doch auch eine Digitalisierungs- und Elektrifizierungsoffensive sind in Vorbereitung.
Insgesamt sei die Lage „zwar nicht dramatisch, aber wie zu erwarten angespannt“, sagte Müller. Der Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Dieter Pötsch betonte, dass kein Geschäft rechtfertigt, gesetzliche und ethische Grenzen zu überschreiten.
Weitere Aussagen von der Pressekonferenz enthält die aktuelle Ausgabe 2300 der „AUTO-Information“, die am 11. Dezember 2015 erscheint!
