Derzeit prüfe VW mit dem deutschen Kraftfahrt-Bundesamt die Lösung, die den Konzern (auch finanziell) vom Problem falsch angegebener Abgaswerte befreien könnte.
Der Sensor soll demnach beim 1,6-l-Motor in den Luftfilter eingesetzt werden, beim 2-l-Motor dürfte ein Software-Update ausreichen. Die Lösung für den 1,2-l-Diesel könnte VW bis Ende November nachreichen.
Klar ist: Der Konzern und seine Händler stehen – nicht zuletzt aufgrund weltweiter Klagsdrohungen – unter Druck, rasch eine Lösung für die betroffenen Millionen Fahrzeuge zu finden.
Die Frage lautet, da jetzt schon Scharen von Rechtsanwälten die Messer wetzen, um den Konzern nachhaltig mit Klagen der Fahrzeughalter einzudecken: Wo werden die „Anfasspunkte“ für die Klagen zu suchen sein, sollte die Nachbesserung damit perfekt gelingen?
