Nach einer Begrüßung durch AMV-Präsident Mag. Heinz Clostermeyer folgten Grußworte von ÖAMTC-Präsident Komm.-Rat Dkfm. Werner Kraus und Mag. Angelika Kiessling, Leiterin Unternehmenskommunikation Bosch Österreich. Kraus erinnerte an 2.500 Erfindungen des Namensstifter des Preises, Kiessling hob die Parallelen bei der Innovationskraft von Barenyi und der Bosch-Gruppe mit 5.000 im letzten Jahr angemeldeten Erfindungen hervor.

 

Komm.-Rat Franz R. Steinbacher würdigte in seiner Laudatio die Leistungen von Lisl Mesicek. Die in Wien geborene Preisträgerin trat 1977 der Österreichischen Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen (ÖGHK) bei und ist seit rund 40 Jahren mit dem „Aufstöbern, Bergen und Restaurieren historischer Fahrzeuge befasst“, hauptsächlich der Marke Steyr. Nach ihrer Schulzeit und der ersten beruflichen Erfahrung inskribierte Mesicek ein Geschichts-Studium an der Universität Wien und startete eine Ausbildung als Restauratorin. In der ÖGHK ist Lisl Mesicek als Organisatorin zahlreicher Veranstaltungen bekannt, engagiert sich in der Redaktion der Motorveteranenzeitung, leitet die Organisationsgruppe Wien und ist bundesweit als Vizepräsidentin des Vereins aktiv.

 

Lisl Mesicek dankte in ihrer Rede dem Komitee für die Ehre, die ihr zuteil wurde und nahm den Preis „stellvertretend für alle Frauen, die sich im Kraftfahrwesen engagieren“ entgegen.