Damit legen die österreichischen Mewa-Geschäftsführer nicht nur ihr deutliches Bekenntnis zum Standort Rannersdorf, sondern auch zur Nachhaltigkeit ab: Umweltverträgliche Produktionsprozesse, der sorgsame Umgang  mit Materialien, Rohstoffen und Ressourcen seien der Mewa-Eigentümerin Gabriele Gebauer besonders wichtig, betonte Feketeföldi. Die Gruppe, ein familiengeführtes Unternehmen mit 4.900 Mitarbeitern, die rund 172.000 Kunden mit wiederverwendbaren Putztüchern – bei denen sich Mewa als Weltmarktführer einstuft – und mit Berufskleidung im Servicepaket betreut, erzielte 2014 international 583 Mio. € Umsatz.

 

So sei man in der Kategorie „Goldener Mittelbau“ beim Austria's Leading Companies Award 2014 in Niederösterreich 2. und österreichweit 3. geworden.  Mewa „webt, wäscht und ersetzt bei Bedarf“ – mit weniger Wasser und der Hälfte an Tensiden im Vergleich mit Haushalten, so Janzen. Außerdem decke man mit dem Altöl, das man aus dem Abwasser gewinne, 60% des Energiebedarfs. Dafür habe man entsprechend in Abwasseranlagen investiert, auch wenn Erdöl derzeit billig sei.

 

Mewa Textil-Service hat bei dieser Gelegenheit auch die für das Miettextilkonzept entwickelten neuen Dynamic-Berufskleidungslinien vorgestellt: Sie bieten extreme Bewegungsfreiheit, halten Strapazen aus und haben den gewissen Pep, betonte Feketeföldi, und seien unter anderem für den Einsatz in Kfz-Betrieben bestens geeignet.