Das Moskauer Renault-Werk ist auf einem Teil des Geländes der früheren Moskwitsch-Fabrik errichtet.

 

In Österreich fungierte die Österreichische Automobil-Fabriks-AG (ÖAF) von der Nachkriegszeit bis in die späten 70er-Jahre neben dem Lada-Import als Moskwitsch-/AZLK-Importeur. Der Importeursstatus hatte sich nicht zuletzt dadurch ergeben, dass die ÖAF in Floridsdorf in der sowjetisch besetzten Zone lag und als einer der USIA-Betriebe (unter russischer Verwaltung) nicht nur in die Sowjetunion komplette Fahrzeuge exportierte, sondern als Gegenlieferung unter anderem Autos der Marke Moskwitsch retour geliefert bekam.