Die Vertragsparteien sind sich einig, haben dazu die beteiligten Unternehmen mitgeteilt. Vorbehaltlich der Zustimmung durch das deutsche Bundeskartellamt kann WM-Vorstandsvorsitzender Frank Schröder somit die nächsten Schritte zur Fusion von WM und Trost einleiten, die für Mitte erstes Halbjahr 2016 ins Auge gefasst wird. „Mit der Hennig-Gruppe (bislang 22 Outlets) konnte ein markterfahrener und den behördlichen Auflagen gerechter Käufer gefunden werden“, erklärt Schröder.
Stephan Klatt, geschäftsführender Gesellschafter der Hennig-Gruppe und Mitglied der Coparts-Einkaufsorganisation, sieht den Erwerb der 9 Standorte zwischen Essen, Hamburg und Berlin als „strategische Ergänzung“ in seinem Wachstumsprozess. Das familiengeführte Unternehmen Hennig Fahrzeugteile GmbH mit Dipl.-Kfm. Uwe Hennig und Klatt an der Spitze von rund 600 Mitarbeitern übernimmt die Standorte mit allen Rechten und Pflichten – auch die der Mitarbeiter.
Im Fusionsprozess von WM und Trost muss nun eine neuerliche Prüfung durch das Bundeskartellamt erfolgen, dann kommt Mitte Jänner 2016 das Closing und danach die Fusion. „Beide Unternehmen sollen zunächst getrennt weitergeführt werden“, ergänzt WM-Finanzvorstand Ralf Reuwer die Zukunftsaussichten.
