Der Hersteller gab bekannt, dass für die 2-Liter-Motoren nur ein Software-Update geplant ist, während beim 1,6-Liter-Antrieb zusätzlich auch Teile des Motors getauscht werden. Zusammen mit Experten der TU Wien tüftelt der ÖAMTC an einem Testverfahren, um stichprobenartig von der Software-Manipulation betroffene Fahrzeuge nach der Rückrufaktion zu testen. Erst danach wird beurteilt, ob Schadenersatzansprüche für Kunden möglich sind.