Für Seat sei das Jahr 2014 laut Jürgen Stackmann, Vorstandvorsitzender der Marke, „mit einem Gesamt-Wachstum von 10 % extrem positiv verlaufen“. Wobei der Erfolg nicht auf einen Einzelmarkt zurückzuführen sei, sondern „eine ganzheitliche Entwicklung“ darstelle. Die Gründe dafür seien neben dem zweistelligen Wachstum in Italien, Spanien und England auch „die hervorragende Entwicklung auf dem deutschen Markt“, wo 2014 rund 86.0000 Einheiten abgesetzt werden konnten. Ein „weiterer Treiber“ in Richtung „nachhaltige Profitabilität“ sei die Tatsache, dass vergangenes Jahr erstmals mehr Leon als Ibiza verkauft werden konnten. Stackmann betonte jedoch, dass Seat nicht bloß einem positiven Jahresergebnis hinterherjage, sondern dass es darum gehe, dass „das System in sich tragfähig wird“.
Große Hoffnungen setzt Stackmann außerdem in das erste SUV der Marke, das 2016 auf den Markt kommt, da sich aufgrund der Marktbedeutung der SUV in Österreich von derzeit 22 % eine riesen Chance auftue.
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