7.490 Euro: Was bei anderen Marken die Summe der Sonderausstattungen (oder auch nur einen Teil davon) darstellt, ist bei Dacia nach wie vor der Preis eines ganzen Autos: Damit bleibt der Dacia Sandero (als Benziner mit 75 PS) auch in seiner zweiten Generation das günstigste Fahrzeug Österreichs (wenn man vom deutlich kleineren und nur im Internet erhältlichen Hyundai i10 „Click“ absieht).

 

Weiters angeboten wird der Sandero als 90-PS-Benziner sowie als Diesel mit 75 oder 90 Pferdestärken. Letzterer bildet in der Bestausstattung Lauréate mit 11.790 € das oberste Ende der Preisliste.

 

Bis Mitte November wurden vom Sandero heuer in Österreich 1.214 Stück neu zugelassen: Damit ist der Kleinwagen nach dem Duster (2.620 Stück) die Nummer 2 der rumänischen Marke; auf Platz 3 folgt mit 713 Einheiten der erst im Frühling eingeführte Lodgy. Im Kleinwagensegment kam der Sandero heuer nach zehn Monaten auf einen Marktanteil von 2 %.

 

In der optisch einem kleinen SUV nicht unähnlichen Version Stepway kostet der Sandero als 90-PS-Benziner 10.190 €. Der Stepway ist um 2,3 Zentimeter länger als der normale Sandero und kann dank seiner größeren Bodenfreiheit (207 statt 163 Millimeter) auch den einen oder anderen Weg abseits befestigter Strecken zurücklegen.