Es löst den Linzer Standort Wiener Straße, das letzte Relikt aus der Zelenka-Ära (vor der Übernahme durch die Pappas-Gruppe) ab, erklärte Geschäftsführer Helmut Salinger. Die Investition, die außer Verkaufssteigerung bei Jung- und Gebrauchtfahrzeugen auch Kosteneinsparungen und Synergien durch die Konzentration bringen soll, sei ein Teil der Maßnahmen, um das Werkstattgeschäft abzusichern, betonte Hermann Schernthaner, der Betriebsleiter des Reparaturwerks: Daher biete Pappas außer allen After-Sales-Dienstleistungen nicht nur Zubehör, sondern auch Tuning (Brabus AMG Carlsson) an.

 

Auch das Pappas Classic-Geschäft wachse und bringe gute Kunden aus dem Neuwagenbereich. Gleiches gelte für die Lackererei und Spenglerei, die verstärkt für alle Marken beworben wird. „Wir werden da immer bekannter!“, freut sich Schernthaner.

 

Weitere Details zu Pappas Oberösterreich finden Sie in der aktuellen Ausgabe der AUTO-Information 2145 vom 9. November 2012.