Der „Jubiläums-Geschulte“ war Sergey Kazakov vom Ford-Autohaus Speckhahn in Celle (Deutschland), der einen vom Teile- und Gerätelieferanten Würth organisierten Lehrgang besuchte. Lamm führt aber auch in Österreich zahlreiche Schulungen durch – unter anderem im Auftrag von Birner, Denzel, A.T.U und dem ÖAMTC. Darüber hinaus bietet er unter der Marke „Klimacheck" Informations- und Werbematerialen rund um das Klimaservice an.

 

Neben dem vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Sachkundenachweis interessiert die Kfz-Techniker und Karosseriebauer, die an den Klimaseminaren teilnehmen, derzeit vor allem die ins Wanken geratene Umstellung vom Kältemittel R-134a auf die Nachfolgesubstanz R-1234yf. Lamm glaubt, dass diese zum Scheitern verurteilt ist, nachdem sich Daimler als erster prominenter Hersteller aufgrund von Sicherheitsbedenken öffentlich gegen R-1234yf ausgesprochen hat: „Das Thema ist nicht mehr zu halten. Kein Autobauer kann riskieren, dass es tatsächlich zu einem Fahrzeugbrand kommt.“