Bereits zum 4. Mal trafen die besten Lehrlinge des Landes zur Staatsmeisterschaft zusammen. „Das Kraftfahrzeug ist eine multitechnologische Komplexität – ein Wunderwerk der Entwicklung“, so Bundesbildungsreferent Hubert Stoff. Weshalb sich die Nachwuchs-Techniker täglich neuen Herausforderungen stellen müssten.

 

Nicht nur Fachwissen sondern auch mentale Stärke würde zählen. Dies sei eine Grundvoraussetzung für diesen Beruf. Seine Vielseitigkeit spiegelte sich auch in den Aufgaben wider, die die Lehrlinge zu bewältigen hatten: Von mechanischen Arbeiten über Fehlerdiagnose bis hin zur Instandsetzung von unterschiedlichen Motorentechnologien und Fahrzeugtypen wie Pkw, Lkw oder Motorrad. Durch die immer komplexeren elektrischen und elektronischen Komponenten in einem Fahrzeug ist auch hier fundiertes Wissen Voraussetzung – durch die Globalisierung natürlich in englischer Fachsprache.

 

Nach einem spannenden Wettkampf wurde Daniel Plank von der freien Werkstatt Alois Luckerbauer, nominiert von der Landesinnung Burgenland, zum 4. Staatsmeister der Kfz-Techniker gekürt. Am 2. Platz folgt ihm der Steirer Patrick Paller von Magna Powertrain, am 3. Platz landete der Steirer Kevin Reith von Porsche Inter Auto Graz Liebenau. Für die Durchführung der 4. Staatsmeisterschaft zeichnete die Landesinnung Burgenland verantwortlich. Landesinnungsmeister Komm.-Rat Josef Wiener dankte auch Sponsoren wie Castrol, Würth, Berner und Garanta-Versicherung, die die Veranstaltung unterstützten.