Den stärksten Zuwachs unter den zehn größten Automarken erreichte Škoda mit 16,4 %, gefolgt von Audi (12,9 %), Hyundai (6,6 %), BMW (4,7 %) und VW (0,6 %). Deutliche Einbußen verzeichnete hingegen Opel (-23,1 %), auch bei Peugeot (-11,2 %), Seat (-9,0 %), Ford (-7,2 %) und Renault (-1,3 %) gab es negative Vorzeichen.

 

Unter den zehn zulassungsstärksten Modellen fällt nach dem Modellwechsel im Vorjahr das Plus für den VW Tiguan (112,8 %) besonders stark aus. Auch die Škoda-Modelle Octavia (14,4 %) und Fabia (3,8 %) sowie der Ford Fiesta (11,0 %) verzeichneten heuer mehr Zulassungen als im Vorjahr, während VW Polo (-18,9 %), Seat Ibiza (-16,1 %), Ford Focus (-15,3 %), Hyundai i30 (-15,0 %), VW Golf (-12,9 %) und Renault Mégane (-2,9 %) schwächere Neuzulassungen erreichten.

 

Insgesamt bestätigten die am Dienstag (9.10.) veröffentlichten endgültigen Zahlen den Trend der Rohdaten: Im September ging die Zahl der neu zugelassenen Pkws um 11,9 % auf 27.094 zurück, kumuliert liegt man bei 266.890 Einheiten.