In Zusammenarbeit mit T-Systems wurde eine auch über Smartphones leicht bedienbare Infrastruktur aufgebaut, mit der die Fahrer jederzeit Zugriff auf die Daten ihres Elektroautos haben. „Elektrofahrzeuge werden dann erfolgreich sein, wenn sie genauso spontan, autark und flexibel genutzt werden können wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren“, sagt Herbert Halamek, Projektleiter eMobility Solutions bei Continental.
Im derzeitigen Flottenversuch in Vorarlberg testet Continental erfolgreich erste Teilfunktionen von AutoLinQ für Elektrofahrzeuge: Fahrzeuglokalisierung, Diagnose- und Statusinformationen zu Fahrzeug, Batterie und Umgebung, das Steuern des Ladevorgangs an normalen Steckdosen, das Auffinden von Ladestationen sowie das Einbinden von Drittanbieter-Funktionen. Die Analyse der bisherigen Daten aus der Testflotte zeigt, dass 98 Prozent aller Fahrten kürzer als 50 Kilometer waren. Somit ist die viel zitierte „Range Anxiety“, die Angst vor dem Liegenbleiben mit entladener Batterie, weitgehend unbegründet.
