Dies gilt vor allem für Europa. „Das ist keine kurzfristige Krise“, sagt Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn: „Wir alle wissen, dass 2013 nicht besser sein wird als 2012.“ Ghosn macht nicht nur die Wirtschaftskrise Sorgen: „Europa hat vor allem ein Super-Problem der Wettbewerbsfähigkeit.“

 

Abwartend reagiert hingegen Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG: Generell sei „jetzt nicht der Zeitpunkt, um Prognosen für die Marktentwicklung der nächsten Jahre abzugeben.“ Immerhin rechnet er aber nicht mit einer neuerlichen Weltwirtschaftskrise. 2013 werde die weltweite Wirtschaftsleistung um mehr als 3 % und der globale Automarkt um 4 bis 5 % wachsen.

 

Der Pariser Salon ist noch bis 14. Oktober geöffnet.