„Die Vorträge im Rahmen des Symposiums sollten aufzeigen, wie komplex die Prozesse sind, die zwischen einem Einfall und seiner endgültigen technischen Umsetzung stehen“, sagt ÖAMTC-Symposiumsleiter Dipl.-Ing. Friedrich Eppl. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Geringer, Vorstand des Instituts für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik, begrüßte die nationalen und internationalen Referenten. ÖAMTC-Präsident Komm.-Rat Dkfm. Werner Kraus richtete Grußworte an die Teilnehmer per Videobotschaft. Eröffnet wurde die Vortragsreihe von Dr. Burkard Wies (Continental), der anhand von erfolgreichen und gescheiterten Beispielen Erfolgsfaktoren für technische Innovationen vorstellte. Das Reifenlabel wurde in der Veranstaltung ebenso thematisiert wie die nächsten Schritte in der Reifenentwicklung. Weiteres Thema in den Vorträgen von Dipl.-Ing. Michael Meyer (Robert Bosch GmbH) und Dipl.-Ing. Stefan Eitzinger (Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG) waren die Herausforderungen und die Entwicklungsarbeit von Notbremsassistenzsystemen und deren zukünftiger verstärkter Einsatz in allen Fahrzeugsegmenten.
