„Einen Rahmen, der Maserati mehr als gerecht wird“, betont Jürgen Keusch, der bei der Umsetzung von Komm.-Rat Willibald Keusch, dem Gründer des Familienunternehmens, das fast 40 Jahre im Automobilhandel tätig ist, unterstützt wurde. „Mein Sohn erfüllt sich mit der Maserati-Repräsentanz einen Jugendtraum“, bekannte Willibald Keusch. Man müsse den Mythos Maserati wieder auf die Straße bringen, dazu werde das Unternehmen Vollgas geben – „mit unseren Wiener Verhältnissen“, verdeutlichte Keusch. „Wir wollen zufriedene Kunden, in einem großen Betrieb, wo sie sich wohlfühlen, weil sie den Techniker, der an ihrem Auto arbeitet, kennen.“
Schließlich kündigte Dirk Kemmer, der auch für Österreich (und die Schweiz) zuständige neue Managing Director von Maserati Deutschland, eine Produktoffensive der Marke an, die 2013 mit dem Nachfolger des aktuellen Quattroporte und dem neuen Modell im E-Segment beginne. Maserati setze extrem auf die neuen Modelle. Das funktioniere nur mit Händlern, die ihr Handwerk verstünden. Die Eröffnung von Keusch sei daher richtungweisend.

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