Die von der Messe Frankfurt als Weltleitmesse der Automobilwirtschaft positionierte Veranstaltung dokumentierte mit rund 148.000 (2010: 153.000) Besuchern neuerlich ihre Bedeutung: Rückgängen bei Besuchern aus Südeuropa standen laut der Messegesellschaft Zuwächse der Interessenten aus Österreichs Nachbarländern gegenüber. Speziell an den ersten beiden Tagen wurde von den Ausstellern zwar die hohe Qualität der Besucher gelobt, aber der Zustrom der Interessenten gegenüber 2010 als schwächer eingestuft. Generell hat die Messegesellschaft alles unternommen, um die enorm weitläufige Messe für die Besucher übersichtlicher und damit weniger Zeit und Kraft raubend zu machen. Doris Höland ist Ansprechpartnerin bei der Deutschen Handelskammer in Österreich, der offiziellen Vertretung der Messe Frankfurt.
Aus Österreich waren traditionell die Führungsetagen des Teilehandels und großer Kfz-Betriebe in Frankfurt, um sich noch vor der AutoZum 2013 umfassend zu informieren. Überzeugend sind in Frankfurt nach wie vor die Internationalität der Aussteller und die Breite des Angebots freier Teile. Die Präsenz chinesischer Teilehersteller war heuer (in einem Zelt vor der Halle 3, in der große Zulieferer ihre Stände aufgebaut hatten) nicht zu übersehen. Einer der wichtigen Schwerpunkte war Truck Competence, ein weiterer Elektromobilität – alles war in Frankfurt schon greifbar – für alle, die wollen.
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