Der Grund für die Neuansiedlung im südlichen Niederösterreich ist einfach: Am Hauptstandort Wieselburg sind bei ZKW mehr als 2.000 Personen beschäftigt und es wird immer schwerer, im Mostviertel weiteres Fachpersonal zu finden. In Wiener Neustadt sei die Situation anders, hieß es am Mittwoch beim Spatenstich – denn die dortige Fachhochschule biete gut geschulte Abgänger. Vorerst wird (mit Unterstützung von ecoplus) im Norden der Stadt eine Fertigungshalle mit vorgelagertem Bürogebäude errichtet; ab dem Frühjahr 2013 sollen dort Module und Bauteile für Frontscheinwerfer gefertigt werden. In einem zweiten Schritt werden weitere Büros für Entwickler errichtet; im Endausbau will ZKW in Wiener Neustadt in drei bis vier Jahren etwa 230 Menschen (davon die Hälfte Ingenieure) beschäftigen.



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