Die Konzernprämien sind um 11,7 % auf 5,3 Mio. € gewachsen, der Konzerngewinn ist um 6,9 % auf 301,7 Mio. € gestiegen, die Combined Ratio ist auf 96,6 % gesunken. Um keinen Verdacht aufkommen zu lassen, dass er sich mit diesen Zahlen schmückt, dokumentierte Hagen die Entwicklung des Unternehmens anhand der „CARG“: Sie steht für durchschnittliche jährliche Wachstumsrate in Prozent. Die Statistik zeigt, dass die unter anderem als Mutterunternehmen der Wiener Städtischen agierende VIG mit einem jährlichen Wachstum von 12 % die österreichischen Mitbewerber (8,5 %) ebenso wie den italienischen (4,3 %) und den deutschen Mitbewerber (2,7 %) deutlich hinter sich lassen konnte.
Hagen bekannte sich in dem Zusammenhang zur konservativen Veranlagungspolitik seines Hauses. Sie hat unter anderem dazu geführt hat, dass die VIG lediglich 0,2 % notleidende Staatsanleihen zu verkraften hat.
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