Alle 73 Teilnehmer der Oldtimer-Rallye spendeten einen Öltropfen für die Analyse mit Motorcheckup, lediglich 10 davon bekamen die Note sehr gut. Bei 2 Autos wurden bereits nachhaltige Schäden nachgewiesen, Kühlwasser im Motoröl und extremer Metallabrieb. Die restlichen 61 Fahrzeuge hatten viel bis extrem viel Treibstoff im Öl, teilweise wurde die zu „fette“ Einstellung der Motoren bewusst gewählt, um einen runderen Lauf zu gewährleisten.
Laut Arthur Bruckner von der Oldieklinik Bruckner in Salzburg ist das gar nicht nötig: „Im Extremfall fließt der überschüssige Kraftstoff über die Zylinderwand und verdünnt das Motoröl, dadurch kann es zu schweren Motorschäden kommen.“ Der Motor- bzw. Öl-Check ist für jedermann leicht und ohne weitere Hilfsmittel mit einem Teststreifen durchzuführen.
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