Rund 40 Personen vom Fach trafen im Fahrtechnik-Zentrum Teesdorf zusammen – vorgetragen und diskutiert wurden verschiedene Aspekte wie der aktuellste Stand der Technik, zu erwartende und bestehende gesetzliche Regelungen, Brandbekämpfung und gefährliche Chemikalien, Erste Hilfe-Maßnahmen sowie bisherige Erfahrungen mit E-Fahrzeugen, z. B. bei Crashtests. Den Seminar-Abschluss bildete die Besichtigung des am ÖAMTC-Stützpunkt Baden neu eingerichteten „Elektro-Arbeitsplatzes“, Praxisvortrag inklusive.
In modernen Elektro- oder Hybridfahrzeugen werden Gleichspannungen von über 400 Volt für den Antrieb des Kfz und von Nebenaggregaten verwendet. „Eine falsche Handhabung kann unter Umständen lebensgefährlich sein“, weiß ÖAMTC-Cheftechniker Max Lang. „Nur bei Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften sind Reparaturen ungefährlich.“ Vertreter der österreichischen Feuerwehren wünschen sich eine Kennzeichnung der Elektrofahrzeuge, um im Falle einer Bergung auf die speziellen Gegebenheiten und Gefahren vorbereitet zu sein.
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