Die Hard- und Software der Geräte ist laut ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl gut ausgereift, im jüngsten Test hat man sich daher auf das Kartenmaterial selbst konzentriert, genauer gesagt das Kartenmaterial von TeleAtlas und Navteq, auf das viele Hersteller vertrauen. Als Referenz diente dabei das Online-Kartenmaterial von Google Maps. Am schlechtesten Schnitt TeleAtlas ab, nur 25 % der Testadressen wurden punktgenau gefunden. Rund 35 % wiesen Ungenauigkeiten aus, wie etwa eine Hausnummer auf der falschen Straßenseite. Rund 40 % der eingegebenen Adressen wurden gar nicht gefunden, im Endeffekt gab’s lediglich die Note „befriedigend“. Navteq bekam die Note „gut“, rund 55 % der Adressen wurden punktgenau gefunden, zudem ist die Auswahl an Sonderzielen größer. Lediglich 25 % der Testadressen wurden nicht oder in ungenügendem Ausmaß gefunden. Google Maps wies im ÖAMTC-Test die beste Trefferquote aus, 85 % der Adressen wurden punktgenau gefunden, was sich im Testsieg niederschlägt.



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