Der mit Herz und Seele aktive Standesvertreter hat vor 28 Jahren seinen Kfz-Betrieb in Kramsach gegründet und vertritt als Markenbetrieb Ford und Suzuki sowie eine Repräsentanz von Telma-Wirbelstrombremsen für Nutzfahrzeuge und Busse. Weiters betreibt er eine ausgewiesene Nutzfahrzeug-Fachwerkstatt. Derzeit investiert Gertl in Umbaumaßnahmen in Büro und Annahmestelle.
Er ist sich sicher, seinen Betrieb für die nächste Generation gut aufgestellt zu haben und will in seinen Funktionen (er ist auch in der Lohnverhandlungskommission der Wirtschaftskammer aktiv) der Kfz-Branche nachhaltig dienen. Dennoch möchte der Tiroler sich nicht als möglichen Bundesinnungsmeister-Nachfolger von Friedrich Nagl für die Wahlen 2015 empfehlen. In seinem Einzugsgebiet Tirol sieht er wie viele seiner Mitglieder auch eine Tendenz zu „ruhigerer Auslastung“ der Werkstattressourcen.
Gertl hält an der Autohaus Gertl GmbH nunmehr 50 % Anteile und zu je 25 % seine Kinder.
www.gertl.at
