Im Gegensatz dazu benötigen die anderen Fahrer für das spezielle Rennbenzin rd. 1.500 € pro Wochenende. Der Evo IX von Stohl fährt hingegen mit herkömmlichem Erdgas, wie es an den 173 öffentlichen Erdgastankstellen erhältlich ist. Stohl ist auch in seinem Unternehmen – also abseits der Rallyestrecken – mit zwei Erdgasautos unterwegs. Seine Bilanz: „100 % Leistung bei bis zu 60 % weniger Kosten.“ Er versteht nicht, warum der Fahrzeughandel die Vorteile von Erdgas nicht stärker propagiert. In Österreich wurden bisher rd. 7.000 Erdgasfahrzeuge zugelassen.
Bei der Schneebergland-Rallye am vergangenen Wochenende belegte Stohl mit seinem erdgasbetriebenen Mitsubishi übrigens Rang 5.
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