Es handelt sich offenbar um ein Dreierbündel der Allianz Versicherung mit einer sehr eingeschränkten Deckung in Zusammenhang mit Verkehrsunfällen zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit Inline-Skates und den öffentlichen Verkehrsmitteln (siehe PDF im Anhang). Dabei hat fast jeder die Haftpflichtversicherung in seiner Haushaltsversicherung integriert. Die Unfallversicherung hat Summen, die so gering sind, dass sie kaum ein seriöser Versicherungsvermittler so anbieten würde, insbesondere bleibende Invalidität. Auch hier, so die Expertenmeinungen, ist sehr oft schon eine vernünftige Familien-Unfallversicherung vorhanden und die Rechtsschutzversicherung wegen der Deckungseinschränkung nur bedingt nützlich. Eigenartig ist auch, dass der Versicherer nicht genannt wird. Das Allianz-basierte Angebot dient dem VCO als reines Kundenakquisemittel, um Spenden gegen die Automobilität zu sammeln.
Die offiziellen Vertreter der österreichischen Automobilwirtschaft haben erst durch die Recherchen von www.info4you.co.at davon Kenntnis genommen. Eine Antwort darauf steht noch aus.
