Die aus Firmenfuhrparks und Operating-Leasing-Verträgen stammenden Fahrzeuge werden über eine eigens eingerichte, der CI von Kia entsprechende Homepage ausschließlich den Markenhändlern angeboten. Diese können die Autos entweder sofort zum Fixpreis kaufen oder ein Gebot abgeben. Pro Jahr sollen auf diese Weise 300 bis 400 Rückläufer verwertet werden.
„Die Autorola-Software hat die aufwendige manuelle Arbeit in einen automatisierten Prozess verwandelt“, freut sich Mag. (FH) Stefan Wurzinger, Flottenverantwortlicher von Kia. Bei Autorola verweist man auf immer mehr Importeurspartnerschaften: „Die Kooperation mit Kia Austria ist für uns ein weiterer Schritt in die richtige Richtung“, so Geschäftsführer René Buzek.
Sowohl bei Kia als auch bei Autorola betont man, das die österreichische Kooperation ein Pilotprojekt mit möglicherweise europaweiter Vorbildwirkung darstelle.



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