In die Reifen sind nämlich sogenannte RFID-Transponder eingebaut: Das sind kleine, nur 0,2 Gramm schwere Chips, die mitsamt der Antennen rund fünf Zentimeter lang sind. Sie liefern nicht nur Meldungen über Reifendruck und Temperatur, sondern ermöglichen eine leichtere Überwachung der Reifen während ihrer gesamten Lebensdauer. So könnte sich in naher Zukunft das gesamte Flottenmanagement entwickeln – bei Bussen und anderen Nutzfahrzeugen.
In London sind 85 Prozent der Busse mit Reifen von Michelin ausgerüstet. 1.200 Reifen sollen bis Jahresende „kommunizieren“ können. Bisher wurden 50.000 Pneus mit RFID-Transpondern ausgerüstet und 6 Milliarden Kilometer in Tests zurückgelegt.
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