Das Automobilgeschäft von Porsche wird für rd. 4,46 Mrd. € plus eine Volkswagen-Stammaktie schneller als geplant in den Volkswagen-Konzern integriert. Die beiden Unternehmen bezeichnen die Netto-Synergieeffekte durch die beschleunigte Integration im Bereich von 320 Mio. €; sie werden je zur Hälfte zwischen den beiden Unternehmen geteilt.
Ursprünglich hatte die Grundsatzvereinbarung zwischen Volkswagen und Porsche erst einen Abschluss der Integration für das Jahr 2014 vorgesehen. Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender des VW-Konzerns, sagte, dass die „einzigartige Marke Porsche“ nun fixer Bestandteil des VW-Konzerns werde: „Das ist gut für Volkswagen, für Porsche und für den Industriestandort Deutschland.“
Die Details über die Firmenstruktur vor bzw. nach der Übernahme entnehmen Sie bitte der Grafik, die Sie im Anhang herunterladen können.
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