Üblicherweise ist Volvo eine eher zurückhaltende Marke, wenn es ums Marketing und um Stellungsnahmen zu Mitbewerbern geht. Doch dieses Mal kommen vom Vorstandsvorsitzenden Stefan Jacoby (für seine Verhältnisse) recht laute Töne. Volvo wolle mit dem in Genf gezeigten V40 „den Premium-Wettbewerbern Kopfschmerzen bereiten“ und den „Wettbewerb im Segment der kompakten Premium-Fahrzeuge neu definieren“, sagt der gebürtige Deutsche an der Spitze des schwedischen Herstellers mit chinesischen Eigentümern. Der V40 wird in Gent (Belgien) gebaut, hat – wie bei Volvo seit Jahrzehnten üblich – eine ganze Reihe innovativer Sicherheitssysteme (u. a. den ersten Fußgänger-Airbag) und soll im September dieses Jahres auch in Österreich eingeführt werden.
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