Da hohe Investitionen in den Ausbau und die Erhaltung der Infrastruktur des bodengebundenen Rettungsdienstes nötig sind, wurde vom Roten Kreuz, Arbeiter-Samariterbund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hospitaldienst und Österreichischen Rettungsdienst nach Finanzlösungen gesucht. Bei der Finanzierung der Fahrzeuge und der medizinischen Ausstattung setzten sich BAWAG P.S.K Leasing und BAWAG P.S.K im Zuge einer Ausschreibung gegen regionale Mitbewerber durch.
„Die Zusammenarbeit hat von Anfang an gepasst“, meint Ivo Habertitz, Geschäftsführer des Tiroler Roten Kreuzes, der von der Flexibilität und ständigen Erreichbarkeit erfreut ist. Laut Mag. Alexander Schmidecker, Geschäftsführer der BAWAG P.S.K. Leasing, seien allein beim Roten Kreuz etwa 250 Fahrzeuge für den Rettungs- und Krankentransport betroffen. Jedes Jahr werden 40 bis 50 Fahrzeuge ausgetauscht.



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