Dann kann das Verspachteln und Lackieren bereits beginnen. Mit dem 1. Gerät, das HSK Karosseriegeräte-Vertriebs-GmbH & Co KG für die Kunststoffreparatur anbietet, lassen sich sowohl beschädigte Flächen wie auch Ecken - zum Beispiel an Stoßstangen und Verkleidungsteilen – reparieren. Die Reparatur macht nicht nur Zeitwertreparaturen billiger, auch die Schonung der Ressourcen spricht für die Reparaturmethode: Mit der sogenannten Kontrolleinheit mit Griff wird jeweils eine Klammer aufgeheizt und in das schmelzende Kunststoffmaterial auf der Innenseite des beschädigten Teils so weit hineingedrückt, dass sie unter der zu lackierenden Oberfläche unsichtbar bleibt. Je nach Größe der Reparaturstelle wird dieser Vorgang mehrmals wiederholt, bis das Teil wieder stabil verbunden und zur Weiterbearbeitung fertig ist. Die überschüssige Länge der Klammern wird anschließend entfernt. In Österreich vertreiben Derendinger, Siems & Klein sowie Stahlgruber das neue Werkzeug.  



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