Die nicht mit dem Unfalltod von Walter John jun. zusammen hängende Umstrukturierung der Reifen-John-Organisation mündet nunmehr in eine termingerechte Trennung, bestätigen Geschäftsführer Peter John und sein Prokurist Dipl.-Bw. Peter Pfnür. Daraus Verkaufsabsichten ableiten zu wollen, verweist John ins Reich der Phantasie. Derartige Gerüchte entstammen Lieferantenkreisen.
Der als florierendes Reifenunternehmen eingestufte Familienbetrieb (derzeit 11 Niederlassungen in Süddeutschland und 23 in Österreich) ist u. a. Runderneuerer und Sportartikler (Bälle-Produktion).
Gerd Wächter, Geschäftsführer der im deutschen Dieburg angesiedelten Reifenvermarktungskooperation „Top Service Team“, weiß um die Entwicklungen rund um John Bescheid, will aber aufgrund von laufenden Gesprächen in München kommende Woche bei der Jahrestagung in Berlin, wo auch John als einer der 18 Gesellschafter anwesend sein soll, einer finalen Entscheidung nicht vorgreifen.
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