„Wenn man die Mehrkosten über 5 Jahre rechnet, sind Elektrofahrzeuge günstiger als ein 110-PS-Auto mit Benzin- oder Dieselmotor. Und das auch ohne Förderungen“, so Engert. Für Dick wäre eine Anlauffinanzierung „sicher hilfreich“, doch auch ohne breite Subventionen wolle man bis 2020 „der führende Premiumhersteller auf diesem Sektor sein“.
Zuversichtlicher als viele Branchenkollegen ist Engert, wenn es um das Verleasen von Elektroautos geht. Trotz der unklaren Restwertentwicklung, die auch mit der voraussichtlich rasanten technischen Weiterentwicklung zusammenhängt, wolle man in diesem Bereich schon „ab nächstem Jahr Geld verdienen“.



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