„Chinesische Mühlen mahlen langsam, aber stetig“, sagt Stefan Gessele, Geschäftsführer von MG Rover Austria, zu den Zukunftsplänen der mittlerweile in den Fernen Osten verkauften britischen Traditionsmarke: Während das Konzeptfahrzeug MG Zero derzeit erstmals den Weg aus China nach Großbritannien geschafft hat (aber wohl nicht vor 2013 verkauft wird), soll es mit dem MG6 schon Anfang 2011 losgehen – zumindest in England.
In Österreich könnten die links gesteuerten Versionen der 4,65 Meter langen Limousine im Laufe des Jahres 2011 erstmals verkauft werden, sagt Gessele. Diese sollen als Rohkarosserie mit allen wichtigen technischen Details aus China importiert und im Werk Longbridge (England) mit der Innenausstattung versehen werden. Gessele plant, das derzeit aus 25 Partnern bestehende österreichische Rover-Netz in Haupt- und Subhändler zu trennen.
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