Silvia Sverak (r.) vom gleichnamigen Wiener Honda- und Toyota-Autohaus und ihre Kollegin Petra Marada-Seletzky nützten die Gelegenheit, den frisch gekürten Executiv Director des europäischen Händlerdachverbandes CECRA von den Vorteilen verstärkter weiblicher Präsenz im Autogeschäft zu überzeugen. Unter dem Markennamen „Mobilistin“ beraten sie den Autohandel, wo er damit Effizienzgewinne erwarten kann.
Wie unterrepräsentiert Frauen als Unternehmerinnen in der Autobranche  sind, zeigte der Kongress selbst: Trotz der Präsenz der beiden Österreicherinnen gehörten sie in Frankfurt zu den raren Ausnahmen. Die Branche ist zu 95 % männlich dominiert.

 



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