Ein zu einem Elektroauto umgebauter Fiat 500 verlässt durchschnittlich pro Woche die Werkstatt der Johann Rohrer GmbH & Co KG in Rankweil. Nach den Worten von Geschäftsführer Thomas Rotheneder wurden seit dem Start dieses Geschäftsfeldes vor etwa 1 ½ Jahren rd. 40 Stück umgebaut: Der Großteil der Fiat 500 mit einer Leistung von 32 kW sei im Zuge des Vorarlberger Elektroauto-Projekts VLOTTE an kommunale Einrichtungen und Unternehmen geliefert worden, sagt Rotheneder, den Preis von 35.800 € (netto) habe sich erst eine Privatperson geleistet.
Die Zahl der Aufträge zum Umbau des Fiat 500 ist nach den Worten von Rotheneder „sehr hoch: Aber wir haben die Kapazität nicht.“ Nach seinen Aussagen sind derzeit zwei bis drei Mitarbeiter in der Werkstätte mit dem Umbau der Fahrzeuge beschäftigt. An eine Ausweitung denkt Rotheneder aber nicht: „Denn wenn die großen Autohersteller mit ihren Original-Elektroautos kommen, sind wir weg vom Fenster.“ Dann würden wohl auch die bisherigen Abnehmer nicht mehr an den umgebauten E-Fahrzeugen interessiert sein, weil „wir beim Preis nicht mithalten können“.



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