Das Modell Acctiva Seller komplettiert das aus den Baureihen Easy, Multicharger, Professional und Professional Flash bestehende Sortiment. „Nicht die Starterbatterie übernimmt die Stromversorgung der aktiven Verbraucher, sondern der Acctiva Seller“, erklärt Marketingleiter Boris Ringwald das Einsatzprofil des sowohl im Motorraum als auch blicksicher unterhalb des Ausstellungsfahrzeugs zu platzierenden Ladegeräts. Freigaben gibt es bereits von Opel und Porsche, der VW-Konzern vertreibt eine Variante im eigenen Design.
Für das nach wie vor im oberösterreichischen Familienbesitz stehende Unternehmen, das heuer mit deutlichen Rückgängen im auf die Industrie fokussierten Geschäft mit Schweißtechnik zu kämpfen hat, ist die Batterieladetechnik nach wie vor ein Wachstumsträger. „Die Investitionslaune der Werkstätten ist sehr gut“, berichtet Spartenleiter Harald Scherleitner. Stärkste Sparte des strategisch auf „drei starke Standbeine“ ausgerichteten Konzerns sei derzeit freilich die vergleichsweise junge Solartechnologie.



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