Fristet die Motorradkette ein Schattendasein, ist ihr Ende schon nach 10.000 Kilometer absehbar. Richtig gepflegt, spult sie spielend die doppelte Laufleistung ab. Sogar 50.000 Kilometer und mehr seien bei regelmäßiger korrekter Reinigung und Wartung möglich. Profis in Handel und Werkstatt wissen das; auch viele Biker, aber diese Arbeit zählt beim Hobby Motorradfahren zu den notwendigen Übeln.

Neue Kettenbürste und neuer, variabler Sprühschutz

„Wer mit den passenden Gerätschaften zu Werke geht, erzielt bessere Ergebnisse und spart Zeit“, weiß David Kaiser der bei Liqui Moly den Bereich Forschung & Entwicklung samt Anwendungstechnik leitet. Er legt Anwendern und vor allem Fachhändlern und Werkstätten die neue Kettenbürste und den neuen variablen Sprühschutz von Liqui Moly ans Herz: „Beides sind ideale Mitnahmeartikel am PoS und geeignet für ein Beratungsgespräch.“ Mit einem dreiseitigen „Kettenmaul“ ausgestattet, ermöglicht die Kettenbürste eine 360°-Tiefenreinigung von allen Seiten in einem Arbeitsgang, da sie die Kette umschließt.

Gründliche Reinigung

„Schmutz, Ölablagerungen, Schlamm und Straßendreck entfernt man so gründlicher und schneller als mit einem Lappen“, sagt Kaiser. Die Bürste ist so konzipiert, dass sie einfach über die Kette gesetzt werden kann, während das Hinterrad der aufgebockten Maschine gedreht wird. An die schwer erreichbaren Stellen, dazu gehören die Ritzel, gelangen die längeren Borsten am anderen Ende der Bürste. Kaiser betont: „Schmutzpartikel wirken wie Schmirgelpapier und verschleißen Kette, Ritzel und Kettenblätter. Regelmäßige Reinigung mit unserer neuen Bürste ist eine lebensverlängernde Maßnahme.“
In der Motorbikelinie von Liqui Moly stehen zusätzlich zum klassischen Kettenspray die Varianten Weiß, Offroad und Race zur Wahl. Ob mit oder ohne Hilfsmittel, Kaiser rät zum häufigeren, sparsamen Auftragen des Kettensprays statt selten und dick.