Am 13. August stattete die Ministerin der Pappas-Zentrale in Salzburg einen Besuch ab. Im Rahmen der Initiative für mehr Familienfreundlichkeit in Österreichs Betrieben bilden Beschäftigte aus allen Unternehmensbereichen eine Arbeitsgruppe, die ein zukunftsweisendes Konzept zur weiteren Verbesserung der Familienfreundlichkeit der Pappas-Gruppe anstreben.
„Unternehmen stehen zusehends im Wettbewerb um die besten Köpfe“, sagt Familienministerin Karmasin. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei für die kommenden Generationen enorm wichtig und stehe bereits an 2. Stelle im Ranking der Kriterien eines guten Arbeitgebers. Familienfreundlichkeit müsse daher stärker und vor allem nachhaltig Platz in der Unternehmenskultur finden, sagt die Ministerin.
Als eigentümergeführtes Familienunternehmen dürfe man diesen Fokus nicht aus den Augen verlieren, bestätigt Friedrich Lixl, Geschäftsführer der Pappas Holding.
So unterstütze die Pappas-Gruppe in den Bundesländern Salzburg und Steiermark die lokalen Rainbows-Vereine, die sich um Kinder und Jugendliche, die von einer Scheidung bzw. Trennung oder dem Tod eines nahen Angehörigen betroffen sind. Sofern Kinder von bei der Pappas-Gruppe Beschäftigten in diese Situation geraten, übernehme die Pappas-Gruppe die Kosten für die Rainbows-Betreuung.
„Die Generation, die aktuell an der Schwelle zum Eintritt in Erwerbsleben steht, stellt völlig andere Anforderungen an die Qualitäten eines Arbeitgebers als noch vor 10 Jahre“, sagt er. Auf diese Gegebenheiten müsse die Pappas-Gruppe vorbereitet sein, um die hohe Dienstleistungsqualität weiter aufrecht zu erhalten.
