Nachdem die 1.927 Einheiten des über 90.000 Euro teueren Volvo XC 90 First Edition in nur 47 Stunden ausverkauft waren, setzt der schwedische Automobilhersteller nun den 2. Schritt in Sachen Onlinevertrieb.
„Wir werden ab 2016 ausgewählte Neuwagen über das Internet anbieten”, sagt Visser und nennt hier die Polestar-Modelle als Beispiel. Dabei sei der Onlinevertrieb nicht als paralleler Vertriebskanal zum klassischen Händlergeschäft geplant, sondern soll Kunden auf „andere Art zum Händler bringen”.
Um dabei den Preisvergleich zwischen den Produkten im Internet und jenen der Händler zu verhindern werden Online-Produkte mit speziellen Zusatzpaketen gekoppelt, die so nur online erhältlich sind.
Beim Absatzvolumen verweist Visser auf die Ergebnisse verschiedener Umfragen, die von rund 5 % ausgehen.
