Rund eine Woche pendelte das mit Konzerntochter Hino entwickelte wasserstoffbetriebene Fahrzeug Ende Juli probeweise im Nahverkehr der japanischen Hauptstadt. Der 10,50 Meter lange Bus verfügt über acht 480-Liter-Wasserstofftanks und zwei Brennstoffzellen-Stacks. Sie treiben wiederum zwei 110 kW starke Elektromotoren an.
Gleichzeitig können die beiden Triebwerke auch als externes Notstrom-Aggregat eingesetzt werden und nach einem Stromausfall beispielsweise Krankenhäuser und andere wichtige Einrichtungen mehrere Tage lang mit Energie versorgen. Im Rahmen des von der Stadtverwaltung Tokio unterstützten Feldversuchs wurde dies ebenfalls getestet. Für den Brennstoffzellenbus, der über 26 Sitz- und 50 Stehplätze verfügt, ist dies die nächste Erprobungsstufe.
