„Mit partnerschaftlicher Führung zu kompetenten und engagierten Mitarbeitern“ lautet die Jurybewertung für den Sonderpreis, den das Unternehmen mit insgesamt 1.400 Mitarbeitern, davon 550 am Standort Karlstein, auf Anhieb errang: Pollmann reichte heuer erstmals die Bewerbung beim Staatspreis für Unternehmensqualität ein.
Die Ehrung nahmen Geschäftsführer Ernst Negeli und Qualitätsmanager Christoph Schuh-Wendl im Palais Ferstl entgegen. Identifikation und Leistungsbereitschaft auf allen Ebenen werde durch eine Reihe von weichen Faktoren, die es so nur bei Pollmann gebe, ist Negeli überzeugt.
Die Jury betonte in ihrer Begründung, welch großen Wert Pollmann methodisch auf Mitarbeiterentwicklung und -Qualifizierung lege und hob die Möglichkeit hervor, dass Mitarbeiter, darunter auch Lehrlinge, weltweit an den Standorten der Pollmann-Gruppe Erfahrung sammeln können. Dem liege die Idee einer durchgängigen Qualitätsmatrix zugrunde, die den Mitarbeitern einschließlich dem Führungsteam erlaube, ihre Karrierepläne mit stufenweisen Personalentwicklungskonzepten auf die Unternehmensstrategie abzustimmen.
Der Erfolg von Unternehmen liege heute in der Führungskultur, die es schaffe, die Motivation des Teams aus eigenem Antrieb zu fördern. Loyalität und Engagement der Mitarbeiter entstehen so von selbst, sagt Schuh-Wendl.
