Dazu wird das Gerät an die OBD-Schnittstelle des Fahrzeuges gesteckt und mit dem Smartphone des Besitzers verbunden. Damit kann Texa CARe drei wesentliche Aufgaben erfüllen:
- Über einen Beschleunigungssensor wird ein Unfall erkannt und ein Notruf abgesetzt.
- Der Autofahrer kann über die Smartphone-App Fahrzeuginformationen abrufen.
- Über die Diagnose-Funktion des Fahrzeuges kann - auf Kundenwunsch - die Werkstätte über Fehlermeldungen informiert werden. Über den aktuellen Kilometerstand kann die Werkstätte fälliges Service oder notwendige Fahrzeugüberprüfungen erkennen und mit dem Kunden einen Termin vereinbaren.
Texa Deutschland-Geschäftsführer Werner Arpogaus weist auf die notwendige Vereinbarung mit dem Kunden, Datenschutz sei dabei sehr wichtig. Bei der fortschreitenden Vernetzung moderner Fahrzeuge haben mit Texa CARe auch freie Werkstätten die Möglichkeit, eine elektronische Kundenbindung aufzubauen.
In Italien erfolgt der Marktstart bereits im September, Deutschland und Österreich sollen 2016 folgen. „Bei Bedarf auch schon früher“, so Arpogaus. Damit will Texa neue Kunden gewinnen, die bislang noch nicht mit Diagnosesystemen des Unternehmens arbeiten.
