„Ich sage es ganz offiziell“, so Schirak: „Ich halte von CECRA nichts mehr, weil das, was dort passiert, ein Mißerfolg nach dem anderen ist. Bei all dem, wo sich die Hersteller ihre Vorteile herausgeholt haben, gehen wir leer aus!“
Es werde sicher Hersteller geben, die den Mehrmarkenbetrieb erlauben. Schirak macht aber deutlich, dass die Hersteller seit dem Ende der alten GVO Partner vermehrt mit Exklusivitätsansprüchen konfrontieren, die Autoverkäufe in – für bestimmte Regionen Österreichs unrealistischen – Stückzahlen erfordern würden, und „obwohl sie genau wissen, dass man davon nicht leben kann“. Das sei den Herstellern vollkommen egal.
Außerdem beklagt Schirak wie zahlreiche Inhaber markengebundener Autohandelsbetriebe den Verlust der unternehmerischen Freiheit: „Wir haben immer wieder die Situation, dass wir uns nicht persönlich für das aus Unternehmersicht eigentlich Richtige entscheiden können!“
Die detaillierten Gründe für Schiraks Bruch mit CECRA enthält die nächste Ausgabe Nr. 2279 der „AUTO-Information“, die am 17. Juli 2015 erscheint.
